Existenzangst – Kündigung – Gefährdung Deines Jobs?


Existenzangst – Kündigung – Gefährdung Deines Jobs? Widerfährt es Dir etwa gerade? Ich habe im Laufe der Zeit viele Menschen mit Existenzangst, Kündigung, Gefährdung Ihres Arbeitsplatzes kennengelernt und wurde selber Opfer dieser unangenehmer Thematik. Da Du gerade meinen Blog-Artikel Existenzangst – Kündigung – Gefährdung Deines Jobs? liest, kann ich davon ausgehen, dass es Dich oder ein Familienmitglied, Freund /in betrifft. Keine Panik, aus dieser Nummer kommt man gut raus! Gut? Du hast schön reden … keine Angst man kommt wirklich gut raus!

Eine Arbeitskollegin hatte auch schon die 50er überschritten, na ja, sie hatte das Gefühl, gemobbt zu werden und baute somit Abwehrmechanismen auf. Als Praxismanagerin nahm ich an vielen Gesprächen mit dem Team, den Chefs und der Kollegin selbst, teil. Im Urlaub bekam ich in etwa folgende SMS: „Hallo Dominique-Muriel. Ich hoffe, Du hattest einen entspannten, schönen Urlaub. Ich komme Montag um 08:00 Uhr und möchte um ein Gespräch mit Dir bitten. Es geht hier so nicht weiter. Ich könnte heute heulend raus laufen. Tut mir leid. Schönes Wochenende. LG … „

In erster Linie war meine Leichtigkeit und vor allem meine Entspannung durch meinen Urlaub dahin. Na toll, das Kopfkino war eingeschaltet und tausend Fragen schossen durch mein Gehirn, ein ungutes Ge-fühl machte sich in mir breit. Was nun? Was würde mich am Montag auf der Arbeit erwarten? Soll ich – soll ich nicht – soll ich – soll ich nicht – Du kennst bestimmt dieses gleiche Spiel mit den Gänseblümchen. Wenn Du ehrlich bist, hast Du es bestimmt in Deiner Teenizeit mit Deiner Liebe getan. Liebt er mich – liebt er mich nicht – liebt er mich – liebt er mich nicht! Ich hatte meine Entscheidung getroffen und rief sie an. Ich wollte wieder zu meinem innerlichen Frieden zurückkehren.

Jeder in meinem Team ist toll auf seine Weise. Aber die Chemie schien nicht zu funktionieren … man entschied, sicherlich auch im Wohle der Kollegin – Kündigung! Womöglich ist sie wo anders besser aufgehoben? Eine sehr schwierige Entscheidung, die die Chefs treffen mussten. Ich selber möchte nicht in ihrer Haut stecken.

Kurze Zeit später wurde diese Kollegin ersetzt. Inserate, Zeitungen, Nutzung der Internetplatform, Job-Center, der Arbeitsmarkt wurde durchforstet und stapelweise Lebensläufe, Arbeitszeugnisse gelesen, sortiert , durchgemustert nach Qualifikationen usw. das ganze Procedere begann wieder von vorne. Die vermeintlich optimalsten Kandidatinnen zum Vorstellungsgespräch einbestellt, wenn sie alle diese Hürden überstanden haben, folgte natürlich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch und wenn gut befunden wird, ein Probetag vereinbart.

Hurra, wir haben wieder jemanden, der könnte so in ein ca. 15 - 17 köpfiges Ärzte–Mitarbeiter/innen–Team davon AZUBI´s und Studenten hineinpassen. Die Einarbeitungsphase wird durchlaufen und natürlich auch die Probezeit. Am Anfang sind alle Parteien soweit zufrieden.

Du atmest auf, denn Dein Arbeitspensum muss Du nebenbei, wohlgemerkt, nebenbei auch noch schaffen – bewältigen. Müde und kaputt kommst Du nach Hause. Schon wieder ist ein kostbarer Tag verloren. Wie eine Sanduhr, der Sand rieselt Stunde um Stunde – Minute um Minute – Sekunde um Sekunde, Deiner kostbarsten Lebenszeit ist dahin. Blog-Artikel Joggen – Sport ist Mord!?. Gerade denkst Du, was hat das mit Sport zu tun. Wer weiss … wer weiss …

Zurück zu unserer Thematik, Du beginnst Dich leicht zu entspannen und